Zu Hilfe!

Wir Beschäftigte des Babylons schätzen unser Kino sehr, anders wäre unser Engagement um das Babylon nicht zu erklären. Gerne sind wir auch unserer Geschäftsleitung behilflich – die hat alle Hilfe nötig:
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Tanz den Durruti VII

Durruti VII
Party der (und für die) FAU Berlin am Sa, 21.8. ab 22 Uhr im Zielona Gora, Grünberger Str. 73 (Boxhagener Platz / U5 Samariterstr.)

Mit

* DJ Mo (indie, all-time-favorites),
* DJ-Kollektiv Lucha Amada (radical mestizo, latin-ska, patchanka)
* und Frau Müller (punkrock, trash)

und einer Cocktailbar. Eintritt 3-5 Euro (nach Selbsteinschätzung) zugunsten der gewerkschaftlichen Arbeit der FAU Berlin.

zuvor gibt es um 20 Uhr eine Info und Diskussionsveranstaltung:

Berlin: Shaking Hands – Arbeitgeber und DGB greifen gemeinsam das Streikrecht an, um den nationalen Burgfrieden zu wahren.

Die KiK-Story

Panorama-Urgestein Christoph Lütgert deckt in seiner KiK-Story die dreckigen Geschäftspraktiken des Textildiscouters auf. Neben den Zuständen in Bangladesh geht es auch um die Verhältnisse in den Filialen in Deutschland. Wie die Babylon-Geschäftsleiter Grossman und Hackel (auch sonst recht klagefreudig) ging auch KiK Chef Stefan Heinig erfolglos mit Einstweiligen Verfügungen gegen kritische Veröffentlichungen vor.

Mittwoch, 4. August 2010, 21.45 Uhr im Ersten:
ARD-exclusiv: Die KiK-Story. Die miesen Methoden des Textildiscounters

Mittwoch, 4. August 2010, 22.35 Uhr im NDR Fernsehen:
Panorama – die Reporter: Die KiK-Story 2

Nicht erbrachte Leistungen und mangelhafte Qualität

Werden Leistungen nicht erbracht, schränkt der Berliner Senat Zahlungen an bezuschusste Betriebe ein. Dies gilt zumindest für die Berliner S-Bahn. Im Babylon (jährlich 350.000 Euro Zuschüsse) hat die Geschäftsleitung offenbar keine Kürzungen zu befürchten, sonst würde sie wohl nicht so außerordentlich wenig Mühe geben, Leistung zu erbringen und Qualität zu gewährleisten. Bei dem am 25. Juni beendeten Stummfilm Festival Berlin Babylon zum Beispiel war von Anfang an der Wurm drin: (mehr…)

Die Weigerung, funktionieren genau wie nutzlos Schmerzen

Auch die Kolleginnen und Kollegen der gewerkschaftlich organisierten Freeter in Fukuoka und Tokio hatten uns tatkräftig unterstützt, beim Protest gegen das mittlerweile gefallene Verbot, die FAU Berlin als Gewerkschaft zu bezeichnen. Am Tag nach dem gewonnenen Prozess haben die „Fukuoka Freeter“ mit uns gefeiert – nehme ich an. Aus der automatischen Übersetzung ihres Blog-Eintrags werde ich nicht schlau, das Foto aber sagt alles. (mehr…)

Im Spruchwege zustande gekommen: Die 10.000 Euro Vereinbarung

Eigentlich sollte man denken, daß die Dienstplanerstellung in einem kleinen prekären Kulturbetrieb kein großes Problem sein sollte. Alle reichen ihre Wünsche ein, der Dienstplan wird erstellt. Und wenn jemand doch nicht kann, weil er z.B. noch ein Studium oder einen bis drei andere prekäre Jobs hat, wird einfach getauscht. Bezahlten Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gibt es nur für Festangestellte und die oft unverhältnismäßig wasserköpfige Teppichetage – was die Dienstplanung erleichtert. Will man jemanden loswerden, wird er wenig bis gar nicht eingeteilt.
So ähnlich war es auch im Babylon, bis die Beschäftigten sich gewerkschaftlich organisierten, zuvor noch einen Betriebsrat gründeten, und im Laufe der Zeit auch dessen Instrumente kennen lernten: (mehr…)

Tout va bien

„Die Kamera in der Fabrik“ ist der Titel einer Veranstaltung mit Pascal Jurt am heutigen Donnerstag, 20 Uhr im „Club für sich“ im Projektraum Friedelstrasse 54:

Gültige Aussagen über (politische) Film lassen sich nicht machen. Nur über das, was aus Film geworden ist. Darum wird an diesem Abend über die Kamera in der Fabrik neben den Bildern die Untersuchung der Rezeptionsprozesse im Vordergrund stehen.


zum Einladungstext: (mehr…)

Ganz schön prekär


Im kleinen und ausgezeichneten Lichtblick-Kino auf der Kastanienallee startet am kommenden Wochenende die Filmreihe »Ganz schön prekär« mit „Babylon System – Prekäre Organisierung mit Vorführ-Effekt“. Die Babylon-Doku hatte ihre Premiere bei der Globale im Moviemento und wurde dort intensiv diskutiert. Sehenswert sind auch die weiteren Beiträge der Reihe: (mehr…)

Vor Strolchen wird gewarnt

Das überdimensionale schreitende Rad vor der Berliner Volksbühne und dem Babylon ist einem „Gaunerzinken“ nachempfunden, der vor Halunken, Strolchen und Betrügern warnen soll. „Nehmt die Beine in die Hand!“ scheint er allen Gästen und Partnern der Betreiber des Babylons zuzurufen, die Grossman und Hackel beim Wort nehmen und kommen um Metropolis zu sehen.

Wer auch immer meint, einen Grund zu haben das Gebaren von Timothy Grossman und Tobias Hackel, den derzeitigen Geschäftsführern des Berliner Kinos Babylon Mitte, zu missbilligen (und das sind neben den Programmkinos und den kommunalen Kinos nicht wenige), mag sich gestern Abend ins Fäustchen gelacht haben. Die Gäste am Rosa Luxemburg-Platz mögen sich eher am Kopf gekratzt haben.
Noch wenige Stunden vor der Eröffnung des Stummfilm Festivals „Berlin-Babylon“ wurde unter anderem beim Medienpartner Radio EINS die Aufführung von Metropolis am gleichen Abend aufwändig im Rahmen eines „redaktionellen Beitrages“ beworben. Kaum einem Radiohörer sind wohl die Ungereimtheiten im Interview aufgefallen, das den Eindruck erweckte, in wenigen Stunden würde Fritz Langs „Metropolis“ gratis und open air auf dem Rosa Luxemburg Platz vor Volksbühne und Babylon aufgeführt, und von einem kreativen und namhaften französischen DJ vertont werden. (mehr…)

Die Idee

Vor einigen Wochen ist es den momentanen Geschäftsführern des offentlich geförderten Babylon Mitte in den Sinn gekommen, sie könnten im Juni doch mal dicht machen. Seit dem ist das Babylon zum größten Teil geschlossen. Bis auf einige KollegInnen, die nun eine Zwangspause einlegen, stört das keinen, denn wertvolles Programm ist, wie auch sonst, anderswo zu sehen: (mehr…)



Referer der letzten 24 Stunden:
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  3. fau.org (3)