Im Babylon gibt es nun auch eine offizielle Betriebsgruppe der Freien ArbeiterInnen Union (FAU) . Die gewerkschaftliche Organisierung wurde auch der Geschäftsführung mitgeteilt. Die FAU hatte sich bereits vor knapp einem halben Jahr mit den Arbeitsbedingungen im Babylon beschäftigt.
Archiv für Januar 2009
Klar lieben wir Kino, aber deshalb muss ja nicht auf den kommenden Tatort „Kassensturz“ verzichtet werden. Am Sonntag dürfen wir auf einen dramatisierten aber realistischen Einblick in die harten Arbeitsbedingungen in Discountern gespannt sein. Regisseur Lars Montag hat lange recherchiert und ließ sich von Discounterangestellten beraten.
Ob wirklich ein Kassiererinnenlynchmob dem Gebietsleiter den Garaus gemacht hat ist wohl frühestens am Sonntag gegen halb 10 klar.
Wir empfehlen dennoch die Aufzeichnung des Tatorts (DVB-T Sticks gibts für 20 Euro, das verdient ein Kartenabreißer schon in 3 bis 4 Stunden) und um 19:15 das Gespräch mit Andres Veiel über die Entstehung der Super-9-Dokumentarfilme im Babylon Mitte.
Der Filmvorführer-Report auf Tristesse Deluxe erlaubt detaillierte Einblicke in den Alltag eines Filmvorführers. Der Kollege hat das Babylon zwar leider schon lange verlassen, aber vieles ist noch heute so wie er es beschreibt.
Jörg Meyer vom Neuen Deutschland hat einen Artikel verfasst. Das Babylon hatte er im vergangenen Jahr schon näher kennengelernt.
Als Blockbuster werden meist aktuelle Kinohits bezeichnet. Wenn im Babylon Berlin Mitte Stephan v. Bothmer zum Stummfilmkonzert gastiert erinnert das an eine Wortherkunft des Blockbusters derzufolge dieser die Schlange vor der Kasse um den ganzen Block wachsen lässt:
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