Alles für die Katz

Im Babylon Mitte hatte sich der Berliner Verdi-Vize Andreas Köhn weit aus dem Fenster gelehnt, um auf die schnelle einen bei der Geschäftsführung sehr willkommenen Haustarifvertrag weit unter den Forderungen von FAU Berlin und großen Teilen der Belegschaft abzuschließen. Schon bald dürften halsbrecherische Aktionen wie die Köhns sinnlos sein:
Wie faz.net berichtet plant das Bundesarbeitsgericht, mehrere Tarifverträge in einem Betrieb zu gestatten. Neben Spezialistengewerkschaften wie Marburger Bund oder GDL, denen Einheitsgewerkschafter mangelnde Solidarität mit den nicht-Spezialisierten vorwerfen, könten davon vor allem gut motivierte, kleine Gewerkschaften profitieren.


1 Antwort auf “Alles für die Katz”


  1. 1 „Die Mehrheit entscheidet“ « prekba – prekäres babylon Pingback am 15. Juni 2010 um 13:02 Uhr
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