Don‘t get cought in a bad – Ähm… Hotel!

Nicht nur in Berlin wurde am 8. Mai auf schlechte Arbeitsbedingungen prekär Beschäftigter aufmerksam gemacht:

Der lautstarke Boykottaufruf ist eine Zusammenarbeit von gewerkschaftlichen und schwul-lesbischen AktivitInnen im Rahmen einer Kampagne für das Recht, sich gewerkschaftlich zu organisieren und für bessere Arbeitsbedingungen im Hotel und Gaststättengewerbe. Auch die Gewerkschaft der Football-Profis unterstützt die HotelarbeiterInnen und droht Hotelbetreibern mit Boykott, sollten diese ihre Teilzeit-Angestellten bei deren gewerkschaftlichen Organisierung behindern.
Angesichts der schnellen Verbreitung des Clips fragt die Huffington Post ob dies die Zukunft des Protests sei.
Zur Erinnerung: der FAU Berlin war verboten worden zum Boykott des Babylon Mitte aufzurufen. Einem Kino, dessen Geschäftsführer erfolglos versuchte zu vertuschen, daß bis vor kurzem Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und bezahlter Urlaub im Babylon für viele Beschäftigte Fremdwörter waren. Nach wie vor verbreiten die Geschäftsführer kleine Lügen, denen zufolge rechtliche Mindeststandards im Babylon eingehalten werden.

(Danke für den Hinweis, Kollege!)


1 Antwort auf “Don‘t get cought in a bad – Ähm… Hotel!”


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