Großes Geschäft im Babylon

Berlins lustigstes Kino leistet sich eine neue Dienstanweisung für (bzw. gegen) Filmvorführer:
Ab sofort haben diese die ganze Vorstellung sitzend neben dem Projektor zu verbringen. Sollten nun zum Beispiel körperliche Zwänge sie von diesem Posten zu vertreiben drohen, müssen sie die Theater- oder Geschäftsleitung um Anweisungen für das weitere Vorgehen bitten.
Noch wurde in solcher Notlage nicht beobachtet, wie Geschäftsführer Timothy Grossman mit einem Eimer fürs große Geschäft dem einsitzenden Filmvorführer zu Hilfe eilt. Den verbliebenen Gästen des Babylons sei empfohlen, eimertragenden Geschäftsleuten nicht im Weg zu stehen.


3 Antworten auf “Großes Geschäft im Babylon”


  1. 1 hasilein 01. Februar 2011 um 12:31 Uhr

    Bei Lidl in CZ hat die Geschäftsleitung zumindest Windeln für die Kassiererinnen gestellt…(Verdi Schwarzbuch Lidl) Das nenne ich soziale Verantwortung. Da könnte Hackel//Grossmmann doch mal was lernen…

  2. 2 Drauf geschissen! 05. Februar 2011 um 11:05 Uhr

    Das schreit ja geradezu nach ***** *********** :)

    (Anmerkung der Redaktion: Mit gewissen Aufrufen, auch in den Kommentaren, handeln wir uns Ärger ein. So erging es auch den Kollegen mit dem Klaus Kinski Zitat)

  3. 3 Kleinman 21. Februar 2011 um 11:52 Uhr

    Seit wann nennt man einen DVD Player denn Projektor?
    Wäre nicht noch zu bemerken, dass bei den kurzen Arbeitszeiten eine Toilette sowieso vollkommen überflüssig ist.

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