Archiv der Kategorie 'Gewerkschaft'

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junge Welt: Schallende Ohrfeige für Grossman
Frankfurter Rundschau: Recht auf Streit zurückerobert
Emmely bei Kerner: „Heute hat auch die FAU in Berlin gewonnen, das ist ein zweifacher Sieg!“
Jungle World: Nicht endender Alptraum
telepolis: Siege für Emmely und FAU
taz: Geschäftsführung nicht zu erreichen.
Jungle World: Emmaly / FAU: Doppelerfolg
Reuter Arbeitsrecht: Botschaft ist nicht angekommen

Jubel. Bild: FAU
Nach der Verhandlung vor dem Kammergericht

Eins zu Null

Zwei wichtige Prozesse für kämpferische Beschäftigte standen heute an. Der erste ist gewonnen:

Berlin, 10.6.2010
PRESSEMITTEILUNG DER FAU BERLIN

FAU Berlin gewinnt Prozess um Gewerkschaftsfreiheit

Vor dem Kammergericht Berlin wurde heute die Einstweilige Verfügung zum de-facto-Verbot gegen die FAU Berlin aufgehoben. Infolgedessen darf sich die Gewerkschaft auch wieder als solche bezeichnen.
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Don‘t get cought in a bad – Ähm… Hotel!

Nicht nur in Berlin wurde am 8. Mai auf schlechte Arbeitsbedingungen prekär Beschäftigter aufmerksam gemacht:

Der lautstarke Boykottaufruf ist eine Zusammenarbeit von gewerkschaftlichen und schwul-lesbischen AktivitInnen im Rahmen einer Kampagne für das Recht, sich gewerkschaftlich zu organisieren und für bessere Arbeitsbedingungen im Hotel und Gaststättengewerbe. Auch die Gewerkschaft der Football-Profis unterstützt die HotelarbeiterInnen und droht Hotelbetreibern mit Boykott, sollten diese ihre Teilzeit-Angestellten bei deren gewerkschaftlichen Organisierung behindern. (mehr…)

Rundreise: Der Konflikt im Berliner Kino Babylon Mitte und die Folgen

Im Januar 2009 geschah etwas, was in Deutschland leider noch viel zu selten passiert: Eine prekär beschäftigte Kino-Belegschaft beschloss sich gegen ihre miesen Arbeitsbedingungen und die willkürliche Behandlung durch ihre Chefs organisiert zur Wehr zu setzen. (mehr…)

Ordnungsgeld zahlen – oder Haft für die Sekretäre der FAU Berlin

Nun ist es amtlich. Die FAU Berlin darf sich auch in ihrer Satzung nicht als Gewerkschaft bezeichnen. Mit der Begründung, sie habe dadurch gegen eine Einstweilige Verfügung verstoßen, wurden 200 Euro Ordnungsgeld – ersatzweise vier Tage Haft – verhängt. (mehr…)