Trailer – NICHTS IST BESSER ALS GAR NICHTS von Jan Peters from filmtank on Vimeo.
Jan Peters Kurzfilm „Wie ich ein freier Reisebegleiter wurde“ war schon im Begleitprogramm der FAU Betriebsgruppe zur Linken Kinonacht vor dem Babylon zu sehen. „
NICHTS IST BESSER ALS GAR NICHTS“, seine neueste Arbeit, die er aus diesem Kurzfilm entwickelte läuft ab 4. November im
FSK. Wer sich den Eintritt nicht leisten kann, hat die Chance sich sein
Ticket bezuschussen zu lassen.
Auf Indymedia erschien folgender Artikel, der neben den Feierlichkeiten zum 8. Mai auch die derzeit laufenden Betriebsratswahlen im Babylon beschreibt:
Am Vergangenen Samstag Abend begleitete die Babylon-Betriebsgruppe der Freien ArbeiterInnen Union und die FAU Berlin die zeitgleich im Kino Babylon Mitte stattfindende Linke Kinonacht der Partei die Linke. Die begleitende FAU Veranstaltung auf dem Rosa-Luxemburg-Platz gleich vor dem Babylon bot ein breites Programm von Lesungen, Straßentheater, Orgel-Punk-Rock und Kurzfilmen. Das Programm der Partei die Linke lockte unter Anderem mit Jochen Distelmeyer („Wohin mit dem Hass“) über 1000 Gäste ins Babylon, die vor der Tür von der FAU mit aktuellen Informationen zu den Arbeitsbedingungen im Babylon und dem energischen Vorgehen der Geschäftsführer Hackel und Grossman gegen Beschäftigte und FAU Berlin versorgt wurden: (mehr…)
wir, Beschäftigte im Berliner Babylon Mitte und Mitglieder der Freien ArbeiterInnen Union (FAU) Berlin, freuen uns über Künstler und Gäste wie Euch. Verwundert fragen wir uns aber auch, warum die Linke Kinonacht von der Partei Die Linke ausgerechnet im Babylon Mitte stattfindet:
In einem Kino, in dem die mörderische Wirtschaft Kolumbiens für sich werben darf, während die Geschäftsleitung unter den Beschäftigten mit Hilfe des Verfassungsschutzberichts gegen die Freie ArbeiterInnen Union FAU Stimmung zu machen versucht. In einem öffentlich geförderten Betrieb, der Unsummen für Prozesse gegen Beschäftigte und die FAU Berlin ausgibt, der wie kaum eine andere öffentlich geförderte Berliner Spielstätte für prekäre Arbeitsbedingungen, offensives Vorgehen gegen aktive Beschäftigte wie Betriebsräte, Missachtung des Arbeitsrechts, einen eingefädelten Tarifvertrag und ein niederschmetterndes Engagement der Geschäftsführung
gegen Basisorganisierung steht. Bemühungen die darin gipfeln, dass es der FAU Berlin derzeit verboten ist, sich als Gewerkschaft zu bezeichnen. (mehr…)
Wenn die Linkspartei mit der Linken Kinonacht dem Babylon Mitte erneut den Anschein eines linken Kino gibt, wollen wir das nicht unkommentiert lassen und auf die tatsächliche Situation in dem halbkommunalen Filmtheater hinweisen.
Die FAU-Betriebsgruppe des Kino Babylon Mitte lädt deshalb zu Musik, Filmen, Lesungen, Redebeiträgen und feiner Mai-Bowle. U.a. mit PunkrockMC , Andreas „Spider“ Krenzke und Harun Farocki.
Kommt zahlreich, zeigt eure Solidarität mit den Beschäftigten!
Sa 8. Mai / Rosa-Luxemburg-Platz / ab 19.00 Uhr
Pressemitteilung der FAU Berlin
Berlin, den 6. Oktober 2009
Am heutigen Dienstag, den 06.10.09, gab es ein erstes offizielles Gespräch zwischen ver.di-Landesvize Andreas Köhn und Lars Röhm, dem Sekretär der FAU Berlin. Vorangegangen war dem, dass die letzte Betriebsversammlung im Babylon Mitte die beiden Gewerkschaften ver.di und FAU per Beschluss zu einem gemeinsamen tarifpolitischen Vorgehen aufgefordert hatte. Beide Gewerkschaften versuchen dem nun nachzukommen.
Dabei wurde von Köhn bestätigt, dass ver.di, entgegen Behauptungen der Babylon-Geschäftsleitung, bislang keine Verhandlungen über einen Haustarif führe, sondern nur informelle Vorgespräche angesetzt seien, und die erforderliche Tarifkommission noch nicht gebildet sei. Auch wurde von Köhn die Bereitschaft bekräftigt, gemeinsam mit der FAU als bestehender Tarifpartei im Betrieb an den Verhandlungstisch zu gehen. Die beiden Gewerkschaften versuchen nun, auch gegenüber der Geschäftsleitung, darauf hinzuwirken.
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